|
Falkensee, die größte Stadt im lieblichen
Havelland liegt direkt an der Stadtgrenze zu Berlin-Spandau und ist
mit ca. 33.000 Einwohnern eine der expansivsten und wichtigsten
Neubaustandorte im westlichen Berliner Umland. In der "Gartenstadt
Falkenhöh" und in der "Parkstadt Falkensee" entstanden in den vergangenen
Jahren Hunderte von Wohnungen, Reihenhäuser und Stadtvillen, auch mit
simultaner Erweiterung der Infrastruktur. Ausgedehnte Wald- und
Wasserflächen im Nahbereich bieten einen hohen Freizeitwert.
Verkehrsmäßig ist Falkensee sehr gut an das Berliner Zentrum angebunden; allein der Regionalexpress fährt dreimal stündlich in die Berliner City. In 10 Minuten ist der Fernbahnhof Berlin-Spandau zu erreichen. Von den vielen regionalen Einkaufsmöglichkeiten ragen 2 besonders heraus, die "Spandauer Arcaden" direkt neben dem Fernbahnhof und der nahe gelegene "Havelpark".
Soziale Infrastruktur: 5 Grund-, 2 Gesamtschulen, davon eine mit gymnasialer Oberstufe, 1 Realschule, 1 Gymnasium, Sonder- und Musikschule, 17 Kitas, 5 Schulhorte.
Kultur- und Freizeitangebote: Heimatmuseum, Bibliothek, Kino, Jugendzentrum, Klubhaus, Creatives Zentrum, Tennisplätze, Reit- und Poloplatz, Sporthallen, Fitnesscenter sowie drei Sportplätze.
Berlin-Spandau
Der westliche Randbezirk Spandau ist, nach den Bezirksfusionen nur noch der flächenmäßig viertgrößte Bezirk Berlins mit 223.000 Einwohnern. Dennoch geben sich die Spandauer mit dem neuen Fernbahnhof, dem Shoppingcenter (Spandau-Arcaden) und berechtigte Hoffnungen auf eine der größten Mehrzweckhallen Europas (Berlin-Arena) sehr selbstbewusst. Mit der längsten "Waterkant" Berlins (Havel, Spree und diversen Seen), der Spandauer Wasserstadt (klein Venedig), riesigen Waldflächen, eine malerische Altstadt mit der Zitadelle, die als Kulturzentrum auch überregional immer größere Bedeutung gewinnt, bietet Spandau hohe städtische als auch landschaftliche und kulturelle Qualitäten. Die Berliner City ist in 15 Minuten zu erreichen. Der Berliner Autobahnring (A 10) ist 15 Km entfernt und über einen Zubringer schnell erreicht.
Die Spandauer sind schon immer ein recht eigenständiges Völkchen gewesen und blicken zuweilen ein wenig mitleidig auf die Berliner. Schließlich sind sie vom Hauptstadt-Chaos weitgehend verschont geblieben. Als "heimliche Hauptstadt des Havellandes" fühlen sich die Spandauer ohnehin mehr mit dem Umland als der Metropole verbunden.
|