Senioren-Wohngemeinschaften

Wohnen im Alter - Senioren Wohngemeinschatten haben immer mehr Zulauf.

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Wohnen im Alter. Senioren-Wohngemeinschaften bieten die Möglichkeit Selbstbestimmung in den eigenen vier Wänden zu leben.

Mehr denn je verändert sich die Wohnwelt. Das lässt sich jetzt in den verschiedensten Altersgruppen feststellen. Schon bei den Studenten ist die Wohngemeinschaft eine sehr beliebte Wohnform. Doch auch bei Menschen über 50 wird die Senioren-WG immer beliebter.

Berliner DomViele Menschen wohnen nämlich allein und wissen doch, wie schön es wäre, wenn man im Alter nicht alleine lebt und sich gegenseitig hilft und unterstützt. Dies fängt schon mit dem Haushalt und den alltäglichen Erledigungen an. Auch der Kontakt zu anderen Menschen, mit denen man über die eigenen Probleme und über die Themen des Tages sprechen kann ist sehr wichtig. Sollte man einmal gesundheitlich nicht ganz so fit sein, hilft man sich in einer WG gegenseitig, ohne in jedem falle gleich Pflegekräfte in Anspruche nehmen zu müssen.

Ein weiterer Punkt sind Freizeitaktivitäten. Nicht jeder besitzt genug Antrieb, um zu Ausflügen der unterschiedlichsten Art zu starten. Dabei hat das Leben so viel zu bieten. Allein in der Natur bieten sich schon viele Ziele, wie beispielsweise die Naturparks, an. Vielleicht leben ja ältere Menschen in einer Wohngemeinschaft, die eher das Kulturleben schätzen. Dann gibt es die Möglichkeit, beispielsweise die Theaterwelt zu erkunden. Dort gibt es Stücke, die einfach alles bieten.

Mit einer WG, die jetzt auch unter Senioren immer beliebter wird, bieten sich noch weitere Möglichkeiten. Schließlich wird auch der Kreis der Bekannten und Freunde immer größer. Da eröffnet sich auch ein größerer Erfahrungsaustausch. Schließlich kann sich auch darunter jemand befinden, der die gleichen Interessen teilt. Von Vorteil ist dabei auch, dass der Kontakt zur jüngeren Generation gehalten wird. Andere Mitbewohner in einer Wohngemeinschaft können ja auch Kinder haben, die dann wiederum von ihren Erlebnissen erzählen.

Nicht immer jedoch lässt sich eine solche WG einfach verwirklichen. Je älter man wird, desto mehr Lebenserfahrung hat man und ist dann auch vorsichtiger. Daher möchte man auch nicht, dass man gleich nach zwei Jahren wieder auf der Suche nach einem Partner für die Wohngemeinschaft sein. Bei manchen Menschen lässt zudem das spontane nach, so dass sie auch mehr Ruhe anstatt Hektik schätzen.

Jetzt kann älteren Menschen ab 50 noch besser geholfen werden. An ihrer Seite steht das kompetente Team vom Berliner Immobilienunternehmen Rövenich-Immobilien. Dort können Interessierte nach einem oder mehreren potentiellen Mitbewohnern Ausschau halten. Es können mehr Mitbewohner gefunden werden, da viele den Gedanken an eine Wohngemeinschaft immer reizvoller finden. Bei der Suche können Sie sich beispielsweise auch auf konkrete Altersgruppen beziehen. Manchmal kann man sich dabei vielleicht auch noch einen Traum erfüllen, indem man zusammen ein Haus mietet. Zudem gibt es staatliche Zuschüsse. Diese wurden 2013 deutlich aufgestockt. So werden für Umbaumaßnahmen bis zu 10.228 Euro gefördert. Kümmert sich ein Pflegeperson in einer Wohngruppe um mehrere Bewohner, erhalten Pflegebedürftige eine monatliche Pauschale von 200 Euro zur Finanzierung dieser Präsenzkraft. Laut einer TERRAGON-Studie aus 2015 fehlen in Deutschland 70.000 Plätze für betreutes Wohnen. Ein Initiativprogramm für die Gründung ambulant betreuter Wohngruppen fördert bis zu 10.000 Euro je Wohngruppe. Dieser Betrag wird zusätzlich zu den Zuschüssen für die barrierefreie Wohnraumanpassung in Höhe von 2.557 Euro gezahlt. Demenzkranke erhalten weitere zusätzliche Leistungen.


So können viele Senioren auf lange Zeit hin eigenständig leben und einfach die Tage genießen, wenn man mit gleichgesinnten in einer Wohngemeinschaft lebt.


Vorsicht! Eine Senioren-WG darf nur aus max. 8 Mietern bestehen. Darüber hinaus wäre das Heimstätten-Gesetz anzuwenden.


Ausführliche Auskünfte erteilen die Pflegekassen.


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